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|  | | stafftreff.ch
Was erwartet Euch?
- Wer arbeitet wo
- Leute aus der Hotellerie und Gastronomie Branche in der Schweiz kennen lernen
- Ihr seht immer genau, wer Euer Profil besucht hat und könnt diese Person jederzeit kontaktieren Chatten (mit und ohne Kamera)
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... dann legt mal los und ladet viele Leute dazu ein !
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| | Datum: 13.04.08 12:24:45 | |
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Der unweit vom Bellevue gelegene Club mit seiner riesigen Fensterfront mit
Blick auf den Zürichsee ist eine Top-Adresse für ein breit gefächertes, urbanes
Publikum. Wird's abends an der Bar zu heiß, kann man sich nebenan an einem
kühlen Mövenpick-Eis laben..
Hotelstaffparty.ch | |
| | Datum: 09.07.10 22:00:30 | |
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|  | Andreas Caminada ist zum zweiten Mal Koch des Jahres 2010 (Schweiz) und steigt in die 19-Punkte-Liga auf !
* Caminada F: Ringier
Hotel des Jahres in der Schweiz:
* Grand Resort Bad Ragaz
Ein großer Moment in der GaultMillau-Geschichte. Erstmals seit 1995 steigt ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga auf! Andreas Caminada, 32 Jahre jung und Schlossherr auf «Schauenstein» in Fürstenau GR, ist reif für die Spitze. Wer so hoch klettert, ist auch GaultMillaus «Koch des Jahres 2010 in der Schweiz».
«Unser Frühwarnsystem funktioniert», freut sich GaultMillau-Chef Urs Heller, «2005 entdeckten wir im fernen Fürstenau den völlig unbekannten Jungkoch Caminada. Fünf Jahre später ist er ganz oben, im kleinen Club der 19-Punkte-Chefs.» 2007 war Caminada «Aufsteiger des Jahres», 2008 «Koch des Jahres». Urs Heller: «Diesen Titel kriegt er jetzt zum zweiten Mal. Das ist unüblich, aber beim Sprung auf 19 Punkte zwingend.»
Schlossherr Caminada (Muttersprache Rumantsch!) sorgt in seinem kleinen Restaurant für magische Momente. Seine Handschrift ist eigen, unkopierbar, die Menüs sind mit hohem Aufwand, überraschend und beeindruckend präzis zubereitet. Dass vermehrt regionale Produkte eingebaut werden und die Weinkarte besser geworden ist, soll uns recht sein. Applaus für den jungen Chef aus dem Domleschg gibt's übrigens nicht nur vom Gault- Millau. Auch die in ihrem Urteil sehr strengen bisherigen 19-Punkte-Chefs haben alle schon in Fürstenau diniert und sind von ihrem jungen «Club-Kollegen» sehr angetan.
8 x 19 Punkte: Die Besten der Besten
19 Punkte werden in der Schweiz bewusst sehr selten vergeben. Die letzten grossen Aufsteiger: André Jaeger (Schaffhausen, 1995!) in der Deutschschweiz, Didier de Courten (Sierre VS, 2006) in der Romandie. Stammgäste in der Topliga sind Philippe Rochat (Crissier VD), Gérard Rabaey (Brent VD), Bernard Ravet (Vufflens-le-Château VD), Philippe Chevrier (Genf-Satigny) und Horst Petermann (Küsnacht ZH). Andreas Caminada (Fürstenau GR) ist der Achte im exklusiven Bund. Mit Anne-Sophie Pic, Frankreichs erster Dreisterneköchin, glänzt ein weiterer Superstar in der Schweiz («Beau-Rivage», Lausanne). Madame gibt sich aber nur im «Teilzeitpensum» die Ehre, lebt in Valence (F) und vertraut sonst ihren «Seconds». Wir warten ab, wie sich dieses Experiment weiterentwickelt und legen uns noch nicht auf eine Note fest.
Marcus G. Lindner - Nummer 1 in Zürich
Wer ist der Beste in der Stadt Zürich? Wir legen uns fest. Marcus G. Lindner vom kleinen, gestylten, aber unkomplizierten Restaurant Mesa erobert mit seiner bis ins letzte Detail aufwendigen Küche den 18. Punkt und ist einer der beiden «Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz ». Der zweite ist eine Aufsteigerin: Tanja Grandits vom «Stucki» in Basel. Die geheimnisvolle junge Frau provoziert und begeistert Basel an «historischer» Adresse. Sie klettert mit ihrer raffinierten Aromaküche auf 17 Punkte. Damit sind sie und die St. Gallerin Vreni Giger die «ranghöchsten» Köchinnen im Schweizer GaultMillau-Land. «Aufsteiger des Jahres in der Romandie» ist Pierrick Suter vom Hôtel de la Gare in Lucens VD (neu 16 Punkte).
Vier neue 17er!
Die 15 bisherigen 18-Punkte-Chefs haben ihr hohes Rating souverän verteidigt. In der Liga der 17-Punkte-Chefs gibt's Zuwachs. Neben Tanja Grandits können auch Werner Rothen («Schöngrün», Zentrum Paul Klee, Bern), Kurt Mösching («Sonne», Scheunenberg-Wengi bei Büren, BE) und «Rückkehrer» Martial Braendle (Auberge de Vouvry, Vouvry VS) feiern. Im «Paradies» in Ftan (bisher 18 Punkte) hat schon wieder der Küchenchef gewechselt; der neue, Martin Göschel, startet mit 17.
Entdeckungen des Jahres und Auszeichnungen
Koch des Jahres:
Andreas Caminada, Restaurant Schloss Schauenstein, Fürstenau GR (19 Punkte) Zweimal Koch des Jahres in zwei Jahren? Das schafft nur einer: Andreas Caminada, der bescheidene 32-jährige Shootingstar aus dem Domleschg. Sein magischer, mutiger, aber stets durchdachter Küchenstil auf «Schloss Schauenstein» in Fürstenau wird fürstlich belohnt: Er klettert hoch auf 19 Punkte.
Aufsteiger des Jahres in der Deutschschweiz I:
Marcus G. Lindner, Restaurant Mesa, Zürich (18 Punkte) Die Stimmung im kleinen gestylten Restaurant ist jugendlich, locker, unkompliziert. Aber aufgepasst: Hier kocht Zürichs Nummer 1! Der Österreicher Marcus G. Lindner ist ein Tüftler, ein Geschmacksakrobat, ein Besessener. Die Belohnung für so viel Arbeit und Kreativität? Der 18. GaultMillau-Punkt!
Aufsteiger in der Deutschschweiz II:
Tanja Grandits, Restaurant Stucki, Basel (17 Punkte) Eine ungewöhnliche Frau, eine ungewöhnliche (Welt-)Küche voller Aromen und voller Überraschungen. Tanja Grandits hat mit viel Mut und Ehrgeiz Basels berühmtestes Restaurant übernommen, das «Stucki». Sie hat die Stadt verzaubert und den GaultMillau auch: Aufstieg auf 17 Punkte!
Aufsteiger des Jahres in der Westschschweiz:
Pierrick Suter, Hôtel de la Gare, Lucens VD (16 Punkte) Was für ein wunderschöner Etappenhalt auf dem Weg zum Lac Léman: Pierrick Suter hat sein kleines Hotel, seit 70 Jahren im Familienbesitz, hübsch renoviert. Und in seiner Küche gewaltig zugelegt. Seine berühmten Lehrmeister (Fredy Girardet, Bernard Ravet) wird's freuen.
Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz:
Christian Kuchler, Restaurant Schupfen, Diessenhofen TG (14 Punkte) Ein 650-jähriges Anwesen direkt am Rhein - und in der Küche mit Christian Kuchler ein junger Chef, der noch viel erreichen will. Er ist erst 24 Jahre jung und hat doch schon sehr viel mitgekriegt. Vom Vater, Wolfgang Kuchler (18 Punkte, Wigoltingen TG). Und von Alain Ducasse, seinem berühmten letzten Arbeitgeber.
Entdeckung des Jahres in der Westschweiz:
Pierre Crepaud, LeCrans Hotel & Spa, Crans-Montana VS (15 Punkte) Schöne Aussichten in Crans! Das neue Hotel LeCrans peilt die Spitzenklasse an. Und Spitze ist auch der Chef: Pierre Crepaud verblüffte uns in seinem Restaurant mit Bergpanorama-Sicht mit präzis zubereitetem Gemüse, mit Bergkräutern, saftigem Lamm und Kalbskoteletts. Eine Entdeckung!
Entdeckung des Jahres im Tessin:
Luca Brughelli, Osteria Mistral, Bellinzona (14 Punkte) Frischer Wind am Fuss von Schloss Castelgrande in Bellinzona. Im «Mistral» kocht Luca Brughelli. Am liebsten ohne Karte, dafür mit seinen «Menu sorpresa». Sie wechseln täglich, sind nie ganz frei von kleinen Überraschungen. Auch Vegetarier kriegen hier jederzeit einen tollen Mehrgänger.
Sommelier des Jahres:
Geoffrey Bentrari, Restaurant Didier de Courten, Sierre VS (19 Punkte) Zu einem Spitzenkoch gehört ein Spitzensommelier! Didier de Courten vertraut seinen Keller Geoffrey Bentrari an. Der entkorkt mit gleicher Liebe regionale Spezialitäten und internationale Prestigeweine. Ein Profi, der zuhört, unaufgeregt berät und sehr genau weiss, was zu welchem Gang passt.
The CigarMan of the Year:
Thomas Frei, Bernerhof, Gstaad BE (13 Punkte) Andere jammern noch immer über den Gesetzgeber, Thomas Frei hat längst gebaut - mit Begeisterung und auf eigene Rechnung. Seine grossartig bestückte Cigar-Lounge im sympathischen Gstaader Viersternehotel Bernerhof gehört zu den schönsten im Land. Den «Prix Davidoff 2010» hat er sich verdient!
Schweizer Star im Ausland:
Peter C. Borer, The Peninsula Hotels, Hongkong Der berühmteste Schweizer Hotelier im Ausland? Der Glarner Peter C. Borer! Seit 28 Jahren sorgt er dafür, dass die Peninsula-Gruppe das Mass aller (Luxus-)Dinge ist. Seine Meisterwerke? Das «Pen» mit neuem Tower in Hongkong. Das spektakuläre Schwesterhotel in Tokio. Und neu «The Peninsula Shanghai».
Hotel des Jahres:
Grand Resort Bad Ragaz, Bad Ragaz SG (17 & 15 & 13 Punkte) Ein Resort von Weltklasse. Modernste neue Zimmer und Suiten im «Tower». Grossartiger Spa. Und eine Küche, die dem GaultMillau zusammen 45 Punkte wert ist! Executive Chef Renato Wüst treibt 85 Köche zu Höchstleistungen an. Roland Schmid führt die «Äbtestube», das 17-Punkte-Spitzenrestaurant.
Quelle: nikos-weinwelten.de | |
| | Datum: 27.01.10 05:44:41 | |
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|  | Hotelgewerbe-TopHotels-Restaurantnews
GaultMillau Schweiz und Carl F. Bucherer haben gewählt
Von: Tschuggen Hotel Group
Gewählt: Das 'Eden Roc' in Ascona ist GaultMillaus 'Hotel des Jahres 2010'!
V.l.n.r.: R. Krapf (Küchenchef La Brezza), S. Frequente (Küchenchef Marina), U. Heller (Chefredaktor GaultMillau), J. Wycisk (Direktor Eden Roc), C. Kamerzin (Küchenchef Eden Roc), Sebastian Marten (Reg. Market Dir. C. F.Bucherer) / © RDB/SI/Bruno Vo
Die Lage direkt am Lago Maggiore ist bezaubernd. Gleich drei ehrgeizige Küchenchefs begeistern die Gäste in vier Restaurants und erobern zusammen 44 Punkte. Der neue Spa von Carlo Rampazzi überzeugt. Für den GaultMillau und für Titelsponsor Carl F. Bucherer stand schnell einmal fest: Das «Eden Roc» in Ascona ist das «Hotel des Jahres 2010».
«Auf unserer Watchlist stand das ‹Eden Roc› schon ein paar Mal», sagt GaultMillau-Chef- redaktor Urs Heller, «jetzt ist die Zeit reif für die Wahl: Die Küche im Resort hat nochmals zugelegt. Mit dem unkomplizierten, sympathischen ‹Marina› ist ein viertes Restaurant dazu gekommen. Und Carlo Rampazzi ist dafür besorgt, dass jetzt auch der Spa keine Wünsche mehr offen lässt.
»Hommage ans «Eden Roc» Und an Besitzer Karl-Heinz Kipp Der Titel «GaultMillaus Hotel des Jahres» ist die begehrteste Auszeichnung in der Branche. Entscheidend ist die Performance der Küchenbrigade: Wer im GaultMillau nicht wuchtig punktet, fällt aus dem Titelrennen. Die Hommage ans «Eden Roc» ist gleichzeitig auch eine Hommage an den Besitzer. GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller sagte in seiner Laudatio: «Keiner hat in den letzten Jahren in die Schweizer Top-Hotellerie so viel Geld investiert wie Karl-Heinz Kipp. Er hat mit riesiger Begeisterung und grossen Investitionen dafür gesorgt, dass traditionsreiche Hotels wie das ‹Eden Roc› in Ascona, das ‹Tschuggen› in Arosa und das ‹Carlton› in St. Moritz wieder eine Zukunft haben. Dafür gebührt ihm Respekt und Dank.»
43 Köche für 44 GaultMillau-Punkte Jedes Hotel hat einen Küchenchef; im «Eden Roc» sinds gleich drei. Sie liefern einander einen freundschaftlichen, sportlichen Dreikampf um die kulinarische Vorherrschaft im Haus. Der Gast geniesst beim «Dine around» die Qual der Wahl: Er kann sich einen Tisch im «La Brezza» reservieren, wo der Zürcher Rolf Krapf mit seiner leichten, raffinierten Mittelmeerküche für 16 Punkte kocht – bei schönem Wetter auf der attraktivsten Seeterrasse des Resorts.
Er kann im klassischen Restaurant «Eden Roc» vergnügt beobachten, wie der Walliser Cyrille Kamerzin die traditionelle französische Küche mit beneidenswerter Sicherheit und Leichtigkeit neu interpretiert; seine «Bouillabaisse» und seine Fischbuffets sind Legende in Ascona (15 Punkte). Der Gast kanns aber auch ganz unkompliziert angehen und das neue «Marina» testen, das auch Nicht-Hotelgäste magisch anzieht: Der temperamentvolle Sizilianer Salvatore Frequente, im Winter Küchenchef im «Carlton», St. Moritz, steht am Grill und am Herd, zaubert mit Pasta und Meergetier (13 Punkte).
Auch im vierten Restaurant des Resorts, im «La Casetta» direkt am Wasser, sind Pasta und Pesce Trumpf und die wenigen Tische heiss begehrt. Allen vier Restaurants gemeinsam: ein erstklassiger Service, eine überragende Weinkarte, eine fachkundige Beratung. Sergio Bassi (GaultMillaus «Sommelier des Jahres 2009), Giovanni Ferraris und Tommaso Campanella sind Maîtres der Spitzenklasse.
Am Wasser, auf dem Wasser und im Spa Jens Wycisk (37), der junge und begabte Direktor, kümmert sich mit 230 Mitarbeitern um das Wohl der Gäste. Ein riesiger Aufwand, denn im «Eden Roc» gibts «nur» 95 Zimmer! 80 % der Gäste sind Stammgäste, und sie trifft man tagsüber am und auf dem Wasser: 220 Liegestühle stehen am Ufer des Lago Maggiore und um die beiden grossen Pools bereit. Freundliche Pool-Boys sind jederzeit mit kühlen Drinks, Früchte-Spiesschen und Glaces zur Stelle. Wens aufs Wasser zieht, chartert das Hausboot, die pfeilschnelle «Riva Tropicana», oder überprüft seine Technik auf den Wasserski.
Aufgewertet wird das Angebot durch den neuen Spa: Auf 2000 Quadratmetern locken Sprudelliegen, Kneipp-Wege über Maggia-Gestein, Saunawelten und ein Fitnesscenter mit modernsten Geräten. Am Werk waren Profis: Corinne Denzler, Direktorin der «Tschuggen Hotel Group», sorgte fürs moderne Konzept, der umschwärmte Asconeser Architekt Carlo Rampazzi für das Design.
Im Resort ticken Carl F. Bucherer-Uhren Die Wahl zum «Hotel des Jahres» wurde gebührend gefeiert. Titelsponsor Carl F. Bucherer übergab gleich drei Uhren – eine grosse für die Reception, welche als Wanderuhr dient, eine Wanduhr und ein handlicheres Modell für den General Manager des «Eden Roc». Die 44 Köche wurden geehrt, mussten aber gleich wieder zurück an den Herd – um für die 100 Gäste den Dreigänger der drei Chefs zuzubereiten. Direktor Jens Wycisk: «Ein grosser Moment für uns alle. Und ein Ansporn dazu: Ich möchte, dass die Gäste jeden Tag spüren, mit welcher Leidenschaft das ganze Team fürs ‹Eden Roc› im Einsatz steht.»
Quelle: Hotelier.de | |
| | Datum: 08.09.10 18:15:56 | |
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|  | Grand Resort Bad Ragaz - *****
GaultMillau Hotel des Jahres 2009
Das Grand Resort Bad Ragaz ist «Hotel des Jahres 2009». Als einziges Hotel wurden wir von GaultMillau nach 1998 bereits zum zweiten Mal mit der begehrten Auszeichnung geehrt. Weiter wurde das Restaurant Namun mit 13 GaultMillau Punkte geadelt. Damit hat das Grand Resort insgesamt 45 GaultMillau Punkte vorzuweisen – in drei von sieben Restaurants. Einzigartig in der Schweiz!
Weitere Auszeichnungen
- Brandschutzzertifikat 2010 - Swiss Hotel Association
- Golf Hotel des Jahres 2008
- Member of Leading Golf Courses Switzerland
- 5 Sterne-Beurteilung des BVGA (Bundesverband der deutschen Golfanlagen)
- Member "besten 1000 Golfanlagen Europas"
- Top 5 Golfanlagen der Schweiz (2008)
- seit 1997 Austragungsort der European Seniors Tour
- Leading Spa
Aktuelle Stellenangebote / Jobs Grand Resort Bad Ragaz:
http://www.hoteljob-schweiz.de/jobdetail_aussen.php?lang=de&an_nr=13512 | |
| | Datum: 07.02.10 10:10:26 | |
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|  | Aktuelle Stellenangebote Hotel Schatzalp Davos:
http://www.hoteljob-schweiz.de/unternehmen_ext.php?lang=de&ut_nr=84
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Das historische Hotel des Jahres 2008 Historic Hotel of the year 2008
Die Schatzalp Bahn und das Panoramarestaurant bleiben für Sie bis 31. Oktober 2008 geöffnet.
Start in die Winter Saison 29. November 2008 Hoteleröffnung 13. Dezember 2008
Willkommen im Hotel Schatzalp Davos, dem wohl schönstgelegenen aller Hotels in Davos! Auf einer einmaligen Sonnenterrasse, 300 Meter über Davos und autofrei gelegen, ist das Hotel Schatzalp der ideale Ort für Ruhe und Erholung. Geniessen Sie die atemberaubende Aussicht auf die Davoser Landschaft. Mit der hoteleigenen Davos-Schatzalp-Bahn ist der "Zauberberg" in nur vier Minuten vom Zentrum von Davos Platz aus zu erreichen. Im Jugendstil gebaut, bereits von Thomas Mann im "Zauberberg" beschrieben, Südzimmer mit grossen Balkonen, 200 Betten, Direktwahltelefon mit Modemanschluss, TV auf Anfrage in Superior Zimmern, Wireless-LAN WLAN WiFi Hotspot (gratis), grosse Halle mit Cheminée, Hallenbad, Sauna, Galamenüs, Buffets, Schlittelbahnen, Spazierwege, Wanderwege, Waldpark, Kinderspielplatz, umgeben vom botanischen Alpengarten "Alpinum Schatzalp" mit 3'500 verschiedenen Arten von Alpenpflanzen aus allen Gebirgsregionen der Welt.
Wir freuen uns, Sie herzlich empfangen und verwöhnen zu dürfen!
Ihre Gastgeberin
Nicoletta Müller / Direktorin
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Aktuelle Stellenangebote Hotel Schatzalp Davos:
http://www.hoteljob-schweiz.de/unternehmen_ext.php?lang=de&ut_nr=84 | |
| | Datum: 27.01.10 05:40:53 | |
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|  | Hotel-Rating 2009: Menschen im Hotel
Was wären all die schönen Hotels, wenn nicht so viele gute Geister mithelfen würden, sie zu beleben? BILANZ wählte erneut elf herausragende Hotelmitarbeiter, die mit nicht nachlassendem Dauereinsatz dafür sorgen, dass es den Gästen an nichts fehlt.
Hotelier des Jahres Kurt Straub «Park Hyatt Zürich»
Er ist einer jener seltenen Menschen, welche die Stimmung eines ganzen Raums verändern können, indem sie einfach zur Tür hereintreten. Ganz im Gegensatz zu den Heute-hier-morgen-fort-Managern meistert Kurt Straub die fortwährende Herausforderung, keine Routine aufkommen zu lassen, und zeigt exemplarisch, wie man mit grosser Detailpflege und persönlichem Dauereinsatz auch einem Kettenhotel eine Seele und lokales Lebensgefühl verleihen kann.
Empfangschef des Jahres Simon Schenk «Trois Couronnes», Vevey
Als Empfangschef und Rooms Division Manager (Verantwortlicher für Réception, Reservierung und Beherbergung) muss Simon Schenk einen siebten Sinn haben. Er muss nach organisatorischer Perfektion streben und situationsabhängig herausspüren, was für den Gast relevant ist. Mit unaufdringlicher, aber fühlbarer Präsenz sorgt er dafür, dass Geschäfts- und Ferienreisende nicht wie Kunden, sondern wie Gäste empfangen werden.
Concierge des Jahres Marcus Reimer «Tschuggen Grand Hotel», Arosa
Marcus Reimer ist der Fels in der Brandung der Hotelhalle, stets auf alles gefasst und durch nichts aus der Fassung zu bringen. Mit hohem persönlichem Einsatz und augenzwinkerndem Understatement sorgt er für die diskrete Erfüllung möglichst jedes Spezialwunsches. Zuvor in den Hotels Mandarin Oriental in München, Burj Al Arab in Dubai und Eden Roc in Ascona tätig, weiss er auch für schwierige Gäste Himmel und Erde in Bewegung zu setzen.
Gästebetreuerin des Jahres Irmgard Müller «Beau-Rivage Palace», Lausanne
Seit vier Jahrzehnten im Belle-Epoque-Palast, verdient Madame Müller ein Summa cum laude in Diplomatie. Die Menschenfreundin spricht zahlreiche Sprachen und kann sich ausgezeichnet in jeden Gast hineinversetzen, egal welcher Kultur er entstammt. Mit charmanter Noblesse beweist sie eines: Eine topgeschulte junge Hotelcrew mag gut und schön sein, doch erst einzelne individuelle Charaktere wie Frau Müller geben einem Luxushotel den unvergleichlichen Touch.
Maître d’Hôtel des Jahres Adriana Novotna, «Grand Hotel Kronenhof», Pontresina
Mit ihrem Enthusiasmus für die kulinarischen Darbietungen von Bernd Schützelhofer verleiht sie dem Gourmetrestaurant Kronenstübli Lebensfreude, mit ihrer Kompetenz Grandezza und mit ihrem Charme jedem Gast ein VIP-Gefühl. Adriana Novotna behält stets den Überblick und bemüht sich seit fünf Jahren darum, dass das Niveau ihres Serviceteams mit der einmaligen Atmosphäre des aufwendig renovierten Grandhotels mithält.
Hotelkoch des Jahres Jan Leimbach «Lenkerhof», Lenk
Jan Leimbach ist einer jener raren Instinktköche, die es sich erlauben können, jenseits der Modewellen zu kochen. Unbeirrt zieht er seinen Stil durch, der sich durch Einfachheit plus Geschmack auszeichnet und von höchster Genauigkeit ohne Tricks und Stunts lebt. Seine täglich wechselnden Menus, mit einer Auswahl von jeweils 14 Gängen, sind schwieriger umzusetzen als ein mehr oder weniger statisches Saisonangebot eines der üblichen Gourmetrestaurants.
Sommelier des Jahres Mauro Pacchioli «Giardino», Ascona
Das Phänomen in vielen Hotels, dass die am besten ausgebildeten Mitarbeiter am weitesten weg vom Gast sind, gibt es im «Giardino» nicht. Bester Beweis ist Mauro Pacchioli, der als Maître d’Hôtel und Sommelier des Hotelrestaurants Aphrodite täglich die Menus des Küchenchefs mit treffsicheren Weinempfehlungen beseelt und seinen Gästen nicht die teuerste, sondern die beste Flasche vorschlägt. Seine Passion für südländische Weine ist ansteckend.
Barchef des Jahres Thomas Huhn «Les Trois Rois», Basel
Zurückhaltend weltgewandt, ebenso traditionsverbunden wie trendbewusst, repräsentiert Huhn das nostalgische Edelquartier mit liebenswürdiger Perfektion. Als Schweizer Cocktailmeister in der Kategorie Classic Fancy Drinks engagiert er sich auch ausserhalb des Hotels für seinen Berufsstand. Selbst im Trubel während der Baselworld verliert er weder Übersicht noch Fassung und achtet darauf, dass jeder Gast der wichtigste ist.
Spa-Leiterin des Jahres Martine Fehr «Victoria-Jungfrau», Interlaken
Der heutige Spa-Gast erwartet einen Zusatznutzen über die eigentliche Wellness-Leistung hinaus: vor allem menschliche Wärme, Empathie und nachhaltige Gesundheitstipps für zu Hause. «Die Leistung muss mehr wert sein als das, was der Gast bezahlt», umschreibt Martine Fehr den Mehrwert einer optimalen Spa-Behandlung. Im Dezember eröffnet der neue Beauty-Bereich, und man kann sicher sein, dass man auch hier in besten Händen sein wird.
Hotelgouvernante des Jahres Monika Graber «Victoria», Glion-Montreux
Housekeeping wird vielfach unterschätzt. Nicht im «Victoria», wo die Hausdame ihren Mitarbeitern täglich vorlebt, was ein gutes Hotel ausmacht: die Hingabe, mit der auch unter grösster Anspannung auf die kleinsten Details geachtet wird. Monika Graber kennt jeden der zahlreichen Stammgäste mit Namen, weiss um deren Sonderwünsche und sorgt dafür, dass die Zimmer stets tadellos gepflegt sind und überall im Haus frische Blumen aus dem eigenen Garten stehen.
Hotelunternehmerin des Jahres Leni Müller-Julen «Cœur des Alpes», Zermatt
1999 erfand Leni Müller-Julen eine neue Art Ferienhotel: die alpine Designpension für kosmopolitische Geniesser. Das Besondere: Man fühlt sich wie bei einem Freund mit gutem Geschmack. Die Ambiance von Geborgenheit inmitten moderner Ästhetik und die vernünftigen Preise führten zum Erfolg. Das ermutigte Müller-Julen, das Haus zu erweitern. Der Auftrag an ihren Bruder, den Designer Heinz Julen: kein Kunstwerk, sondern einfach ein Ort, um es gut zu haben.
Quelle:
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| | Datum: 27.01.10 05:41:35 | |
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|  | In der Schweiz gibt es 21 Hotels die als "Romantikhotels Schweiz" klassifiziert sind. Jeweils ein Romantikhotel befindet sich in Klosters, Grindelwald, Zürich, Appenzell, Schwefelberg-Bad, Küssnach, Flims-Waldhaus, Bever bei St. Moritz, Lenzerheide und weiteren Destinationen in der Schweiz oder auch in Portugal und Deutschland.
Aktuelle Stellenangebote und weitere Infos finden Sie hier:
http://www.hoteljob-schweiz.de/unternehmen_ext.php?lang=de&ut_nr=468 | |
| | Datum: 15.09.08 22:56:18 | |
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Back-aktuell ist für die Bäckerei und Konditorei eine Informationsplatform, Einkaufsführer, Kleinanzeigenmarkt, Rezeptdienst, Terminkalender, und Forum. Ein Branchenspezifisches übersichtliches direktes online Branchenportal.
Die Anmeldung für Bäckereien ist kostenlos
www.back-aktuell.de
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| | Datum: 29.04.08 09:29:44 | |
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|  | | | Datum: 29.04.08 09:38:15 | |
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|  | | | Datum: 12.01.09 11:33:39 | |
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